MAKROBIOTISCHE DIÄT - Salthouse Inowrocław

Makrobiotik

Ist eine Ernährungsweise, die auf dem Naturrecht basiert. Der grundlegende Bestandteil der Diät ist Vollkorn, mit dem Zusatz von Gemüsen, Hülsenfrüchten und Obst. Tierische Produkte werden so weit wie möglich vermieden.

MAKROBIOTISCHE DIÄT

Ist eine adäquate Verknüpfung der Produkte, z.B. Getreide mit Gemüse, Fische mit Salaten, Geflügel mit Obst.

Pflanzen sind eine Quelle von Vitaminen, Mikroelementen, Eiweißen, Kohlenhydraten, aber enthalten auch chemische Substanzen, mit einer großen biologischen Aktivität, die nicht nur Krankheiten vermeiden können, sondern sie auch heilen.

Natürliche Antioxidanten und eine große Gruppe von Verbindungen mit Antitumoreigenschaften, z.B. Schwefel in Zwiebel und Knoblauch, Phytate in Getreiden und Soja, Lignane in Leinsamen, Indole und Isiothiocynate in Möhren und Sellerie, Ellagsäure in Grapefrüchten und vielen anderen verdienen eine große Aufmerksamkeit.

Eine Diät aus natürlichem, proteinarmen Gemüse und Getreide sichert Gesundheit und langes Leben.

DAS PRINZIP DER MAKROBIOTISCHEN DIÄT

Beim Planen der Diät sollte vor allem darauf geachtet werden, dass die Basis der Diät pflanzliche und natürliche Produkte sein sollte, d.h. so wenig wie möglich verarbeitete Produkte. Hingegen proteinreiche, tierische Produkte, wie Sauermilch, Kefir, Joghurt, Quark oder Fische sollten nur eine Beilage der Diät sein.

Pflanzliche Produkte als Basis der Ernährung

Für eine gesunde Ernährung empfiehlt man:

1.       Produkte aus Vollkorn, Vollkornmehl, Vollkornbrot, Getreideflocken, Grütze, gekochtes Weizen, braunen Reis;

2.       Gemüse und Obst sollte die Hälfte der täglichen zu sich nehmenden Mahlzeiten sein. Rohe Saisonfrüchte sollten 20 Minuten vor einer Mahlzeit konsumiert werden. Besonders empfehlenswert ist ein täglicher Konsum von grünen Pflanzen, z.B. Petersilie, Bleichsellerie, Brokkoli, Kraut, Rosenkohl, Kresse, Kräuter und auch eingelegtes Gemüse und keimtötende Pflanzen, wie Meerrettich und Knoblauch;

3.       Kleine Portionen an Hülsenfrüchten mit Berücksichtigung von Produkten, die fermentierte Soja als Quelle von Vitamin B12 besitzen;

4.       Kleine Portionen an Ölsaat und kaltgepresstem Öl;

5.       Produkte tierischer Herkunft als Beilage zu den pflanzlichen Speisen; eine kleine Menge an Butter und Milch, gekochtem oder gedünstetem Fisch, Eiweiß

WIE SOLL ES GEKOCHT UND KONSUMIERT WERDEN

Braten sollte vermieden werden und durch Dünsten und Backen ersetzt werden.  Mahlzeiten sollen langsam zerkaut werden, was nicht nur die Verdauung vereinfacht, sondern auch die Heilung von Magengeschwüren wird dadurch beschleunigt.

WAS SOLLTE NICHT KONSUMIERT WERDEN

Süßigkeiten, Schokolade, Marmelade, Kuchen aus Weißmehl, Weißbrot, Fleisch, Wurst, starker Tee, Kaffee, Alkohol, mit Kohlensäure versetzte Getränke, salzige Zwischenmahlzeiten, künstlich gefärbtes Gelees und Getränke, Pizza, Reisnudeln mit Käse, Apfel, Fleisch oder Fisch, gelber Käse, Pommes Frites

Protein-Produkte sollten nicht mit Kohlenhydraten kombiniert werden.

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